Dr. Daniell Bastian – Bürgermeister für Seligenstadt.

 
 
Liebe Seligenstädterinnen und Seligenstädter,
liebe Freunde,

knapp 20 Stunden ist es nun her, dass das vorläufige amtliche Endergebnis im Großen Sitzungssaal des Seligenstädter Rathauses verkündet wurde. Ich gebe offen zu, es fällt mir immer noch schwer zu realisieren, dass wir es tatsächlich geschafft haben.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen sehr herzlich bedanken, die mich in den zurückliegenden sieben Monaten des Wahlkampfes in sehr vielfältiger und unterschiedlicher Weise unterstützt haben. Bei meiner Wählerinitiative, den Freien Wählern Seligenstadt und der FDP Seligenstadt. Aber auch bei den vielen Menschen, die nicht öffentlich in Erscheinung getreten sind oder mich einfach nur gewählt haben. Ganz herzlichen Dank!

Das Wahlergebnis zeigt einmal mehr, dass gerade bei Persönlichkeitswahlen das Rennen bis zuletzt offen ist und sich voller Einsatz bis ganz zum Schluss lohnt.

Der Wahlkampf ist nun vorbei. Jetzt geht es – nach einer Verschnaufpause in den Sommerferien – weiter an die Arbeit, auch wenn es bis zum Amtsantritt am 01. Januar 2016 noch ein wenig hin ist. Ich werde meine Hand dabei auch denjenigen ausstrecken, die mich nicht unterstützt haben – im Sinne einer konstruktiv, kritischen Zusammenarbeit für unsere Stadt! Wenn dabei alle Seiten das gleiche Engagement an Tag legen wie in den zurückliegenden Monaten, ist mir um unser Seligenstadt nicht bange.

Herzliche Grüße
Ihr

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Daniell Bastian
 

Redebeiträge von Dr. Daniell Bastian

Am 02. Juli 2015 während der Vorstellungsrunde der Bürgermeisterkandidaten im Riesensaal in Seligenstadt. Organisator der Veranstaltung war der Lebenswerte Seligenstädter Altstadt e.V., auf deren Internetseite demnächst die ganze Veranstaltung als Video zu sehen sein wird.

 

MEIN LEBEN

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Kindheit

Am 23. Juli 1975 werde ich geboren. Mein Vater arbeitet als leitender Angestellter, meine Mutter führt ihren eigenen Friseurladen und kümmert sich um Haushalt und Kind. Auch die Großeltern sind in meine Erziehung und Betreuung aktiv eingebunden. Meiner Familie habe ich viel zu verdanken: Sie ermöglicht mir eine unbeschwerte Kindheit, vermittelt mir Werte wie Respekt, Gelassenheit und Vertrauen und eröffnet mir später alle Bildungschancen. Von 1982 an gehe ich in die alte Matthias-Grünewald-Grundschule und mache 1995 an der Einhardschule mein Abitur.

 

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Beruf

Mein erstes eigenes Geld verdiene ich im Seligenstädter Bauhof. In den Sommerferien lerne ich als Hilfskraft im Gärtnertrupp die Seligenstädter Grünanlagen und Spielplätze kennen. Nach Bundeswehr, Jura-Studium und Referendariat arbeite ich zunächst drei Jahre in einem Max-Planck-Institut in Frankfurt am Main. Hier schreibe ich auch meine Doktorarbeit im Polizeirecht. Im Jahr 2007 beginne ich als Verwaltungsjurist beim Hessischen Innenministerium. Dort absolviere ich zunächst ein Programm für Berufseinsteiger: Polizeipräsidium in Darmstadt, Polizeipräsidium in Fulda und später Regierungspräsidium in Darmstadt. Hierbei kann ich vielfältige Erfahrungen in der Arbeit von Verwaltungsbehörden sammeln, ehe ich 2009 ins Wirtschaftsministerium wechsle. Hier arbeite ich aktuell als Referatsleiter für den Finanzplatz Frankfurt und kümmere mich dabei um die Finanzdienstleistungsbranche im Rhein-Main-Gebiet.

 

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Familie

Meine Frau Jessica und ich heiraten im Jahr 2010. Unsere beiden ältesten Kinder sind da schon auf der Welt. 2011 sanieren wir mein Elternhaus in Seligenstadt und bauen es für die Familie um. Gerade rechtzeitig zur Geburt unseres dritten Kindes im Jahr 2012 werden wir fertig. Meine Frau arbeitet als Grundschullehrerin in Teilzeit, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Aktuell unterstützt sie mich intensiv im Wahlkampf. Die Familie ist für mich eine große Bereicherung. Hier kann ich entspannen und neue Kraft schöpfen. Zu Geburtstagen, Nikolaus oder Weihnachten sind wir mit (Ur-) Großeltern, Onkel und Tanten regelmäßig mehr als 20 Personen. Von meiner Großmutter mit 89 bis zu unserem jüngsten Sohn mit zwei Jahren sind alle Generationen vertreten.

 

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Politik

Mein politisches Engagement beginnt in der Schule. In der Schülervertretung der Einhardschule werde ich zunächst zum Oberstufen-, später zum Schulsprecher gewählt. Gemeinsam setzen wir uns für ein besseres Lernumfeld und einen offeneren Austausch zwischen Schulleitung, Lehrern und Schülern ein. Kurze Zeit später trete ich in die FDP ein, weil für mich Freiheit und Verantwortung die wichtigsten politischen Grundsätze sind, die als zwei Seiten einer Medaille zusammengehören. 2001 werde ich Stadtverordneter in Seligenstadt und habe seitdem in allen Fachausschüssen der Stadtverordnetenversammlung mitgearbeitet. Es geht mir darum, die Dinge für die Menschen vor Ort besser zu machen. Dabei versuche ich stets ruhig, überlegt und vermittelnd zu handeln und die Sacharbeit in den Vordergrund zu stellen. Nach der Kommunalwahl 2006 werde ich zum stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher und in den Kreistag des Kreises Offenbach gewählt. Beide Ämter nehme ich bis heute wahr.

 

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Heimat

Seligenstadt ist meine Heimatstadt. Meine Familie lebt hier schon seit Generationen. Hier bin ich in den Kindergarten und in die Schule gegangen. Wenn wir mit der Familie nach einem ausgedehnten Sonntagsspaziergang durch die Altstadt, an den Main, zu einem der vielen Feste oder durch das Kloster zurückkehren, sind wir uns einig: So schön wie bei uns ist es sonst nirgends! Seligenstadt hat sich in den letzten 20 Jahren enorm entwickelt. Von einer liebenswerten Kleinstadt mit historischem Ortskern und hervorragenden Kultur- und Vereinsangeboten haben wir uns zu einer weltoffenen, familienfreundlichen und selbstbewussten Stadt im Rhein-Main-Gebiet weiterentwickelt, auf die wir stolz sein können. Wir sind eine Stadt, die ihre alten Stärken bewahrt und sich dennoch modern präsentiert und zukunftsweisend aufstellt. Wir haben herausragende Kulturveranstaltungen, haben viele neue Bürger und Familien hinzugewonnen, haben gute Schulen und Kindergärten und auch eine gute Verkehrsanbindung. Damit haben wir beste Chancen für die Zukunft. Beste Chancen, um im Wettbewerb mit anderen Kommunen um junge Familien und gute Gewerbebetriebe im attraktiven Rhein-Main-Gebiet bestehen zu können.

 

Sport und Hobbies

Mein Sportlerleben beginnt wie bei vielen anderen Seligenstädter Kindern im Kinderturnen der TGS. In der Grundschulzeit wechsle ich zum Tennis, zunächst bei der Turnerschaft in Klein-Krotzenburg, später bei den Sportfreunden Seligenstadt. Zwischendurch probiere ich mich im Basketball (TGS) und im Schach (Sportfreunde). Die 1990er Jahre stehen bei mir im Zeichen des Radsports. Zunächst ist das Mountain-Bike erste Wahl, dann gehört meine Liebe dem Rennradfahren. Mit der Familie und dem politischen Engagement wird die Zeit für den Sport knapper. Heute unternehmen wir gerne Familienausflüge mit dem Rad oder zu Fuß.

 

MEINE POLITIK

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Meine Kernthemen zur Bürgermeisterwahl

1. Gute Bildung von Anfang an

Eine gute Bildung für unsere Kinder hat für mich oberste Priorität. In der Bildungspolitik sehe ich einen Schlüssel für mehr Chancengerechtigkeit. Denn jedes Kind hat unabhängig von seinen Begabungen und seinen familiären Verhältnissen das Recht auf ein bestmögliches Bildungsangebot zu dauerhaft fairen und bezahlbaren Gebühren.

Zentraler Ort für bestmögliche Bildungsangebote ist unsere Stadt. Hier bietet sich die Chance, bestehende Bildungseinrichtungen wie die U3-Kindergärten, Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen, Kinder- und Jugendarbeit, Bibliotheken sowie Volkshochschule noch besser zu vernetzen, um so eine lokale Bildungslandschaft aus einem Guss anbieten zu können. So muss einerseits der Übergang von Kindergarten zu Grundschule weiter verbessert werden, damit alle Kinder gut auf den Schulanfang vorbereitet sind. Andererseits ist es mir ein Anliegen, nach dem massiven Platzausbau im U3-Bereich in den kommenden Jahren verstärkt an der Betreuungsqualität zu arbeiten.

Alle Bildungsangebote sollen dabei nach meiner Vorstellung zukünftig noch stärker als bisher an den Bedürfnissen der Kinder und Eltern und weniger an der Verwaltung ausgerichtet sein.

Dabei soll Seligenstädter Bildungslandschaft die Eltern bei der Begleitung des Bildungsweges ihrer Kinder bestmöglich unterstützen. Staatliche Angebote können und sollen die Eltern aus ihrer Verantwortung aber nicht entbinden.

2. Solide Kommunalfinanzen

Solide städtische Finanzen sind kein Selbstzweck, sondern die Grundlage aller städtischen Leistungen an die Bürger. Ohne einen ausgeglichenen Haushalt drohen weitere Steuer- und Gebührenerhöhungen sowie Kürzungen von städtischen Leistungen. Gerade für Menschen, die nicht so viel Geld in der Tasche haben, ist eine solche Politik, wie sie in den letzten Jahren in Seligenstadt stattgefunden hat, ungerecht und unsozial.
Denn auch für die Politik und die Verwaltung muss gelten, was für jeden Bürger gilt: Man kann immer nur das ausgeben, was man auch zur Verfügung hat!

Eine Sanierung des städtischen Haushaltes ohne neue Steuererhöhungen oder einer ungerechten Straßenbeitragssatzung ist möglich. Dazu bedarf es aber eines konsequenten Vorgehens.

  • Ich möchte dieses Ziel durch folgende Schritte erreichen:
  • Konsequente Einführung eines effektiven Controllings in der städtischen Verwaltung zur besseren Kontrolle der Budgets und der Erzielung von Einsparpotentialen;
  • Ausbau der interkommunale Zusammenarbeit insbesondere mit Mainhausen und Hainburg;
  • Steigerung der Gewerbesteuer durch eine gute Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung;
  • Steigerung der Einkommenssteuer durch attraktive Wohnbedingungen.

3. Wirtschaft und Tourismus

Seligenstadt muss dauerhaft ein attraktives Umfeld für Gewerbebetriebe, Handwerker und Selbstständige anbieten, damit Unternehmen vor Ort bleiben, Arbeitsplätze schaffen und so auch Steuern zahlen können. Daher setze ich mich für folgende Maßnahmen ein: Flächendeckender Breitbandausbau in allen Stadteilen, gute Verkehrsanbindung der Gewerbegebiete durch den Bau des 3. Abschnitts der Umgehungsstraße, keine Erhöhung der Gewerbesteuer und keine überhöhten Grundstückspreise. Nur wenn wir diese Maßnahmen umsetzen, haben wir gute Chancen, gegen andere Mitbewerber im Kreis Offenbach oder auf der bayerischen Mainseite bestehen zu können.

Besonders wichtig ist zudem ein dauerhafter und enger Austausch zwischen den Gewerbebetreibenden auf der einen sowie Stadtmarketing GmbH, Gewerbeverein und Bürgermeister auf der anderen Seite. Als Bürgermeister möchte ich erster Ansprechpartner für alle Unternehmen sein. Dies gilt nicht nur für neue, sondern gerade auch für unsere bestehenden Betriebe.

Der Tourismus ist für Seligenstadt ein bedeutender und eigenständiger Teil der Wirtschaftsförderung, der sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat. Diesen Weg möchte ich gemeinsam mit der Stadtmarketing GmbH fortsetzen. Gleichzeitig werde ich darauf achten, dass auf die Belange der Anwohner – insbesondere in der Altstadt – Rücksicht genommen wird.

4. Kultur, Vereine und Senioren

Seligenstadt ist eine Kultur- und Vereinsstadt und muss dies auch bleiben. Vereine und Kulturtreibende leisten eine hervorragende und wertvolle Arbeit, die die Stadt selbst gar nicht erbringen kann. Deshalb verdienen sie die jederzeitige Unterstützung der Stadt. Ich möchte die bestehende Vereinsförderung auf hohem Niveau erhalten, zukünftig aber finanziell noch stärker an der Kinder- und Nachwuchsarbeit ausrichten. Das heißt konkret, dass Vereine, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren, stärker gefördert werden, als Vereine, die dies nicht tun.

Als langfristiges, strategisches Ziel plane ich den Bau einer Multifunktionshalle am Schulstandort Einhard- / Merianschule zusammen mit dem Kreis Offenbach für musikalische und kulturelle Veranstaltungen der Vereine, der Stadt und der Schulen. Eine solche Einrichtung, die in Rodgau an der Georg-Büchner-Schule bereits besteht, könnte tagsüber von den Schulen und in den Abendstunden und am Wochenende von den Vereinen und der Stadt genutzt werden.

Das Bildungs- und Freizeitangebot für Senioren befindet sich in Seligenstadt auf einem sehr guten Niveau. Dieses gilt es zu erhalten und nach Bedarf auszubauen, damit ältere Mitbürger aktiver Bestandteil unsere Stadt bleiben. Der Seniorenbeirat leistet hierbei eine wertvolle Arbeit. Ihn gilt es weiter zu stärken und zu unterstützen.

5. Flüchtlinge

Die Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen stellt unsere Stadt, die Bürger aber auch die Flüchtlinge selbst vor große Herausforderungen. Wohnraum ist ohnehin knapp und relativ teuer. Land und Bund sind aufgefordert, endlich ihren Pflichten nachzukommen und die in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten vollständig zu übernehmen. Aber auch die Stadt muss in diesem Bereich kurz-, mittel- und langfristige Konzepte entwickeln, um sich auf steigende Flüchtlingszahlen vorzubereiten.

Noch größer ist die Aufgabe, Flüchtlinge dauerhaft zu integrieren. Dies gelingt nur mit einer gelebten Willkommenskultur. Dabei gilt es, Flüchtlingen die deutsche Sprache zu vermitteln, Kinder und Jugendliche in das jeweilige Betreuungs- und Bildungssystem zu integrieren und Zugänge zum örtlichen Arbeitsmarkt zu schaffen. In Seligenstadt sind wir dabei dank der hervorragenden Arbeit der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe auf einem guten Weg. Ich setze mich dafür ein, den Weg der Willkommenskultur weiter zu gehen, Hemmnisse – soweit vorhanden – abzubauen, wünsche mir aber auch eine sichtbar gelebte Motivation seitens der Flüchtlinge sich als Mitbürger in Seligenstadt einzubringen.

6. Seligenstadt als selbstbewusste Kommune im Rhein-Main-Gebiet

Seligenstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm entwickelt. Von einer liebenswerten Kleinstadt mit historischem Ortskern und hervorragenden Kultur- und Vereinsangeboten haben wir uns zu einer weltoffenen, familienfreundlichen und selbstbewussten Stadt im Rhein-Main-Gebiet weiterentwickelt, auf die wir stolz sein können. Wir sind eine Stadt, die ihre alte Stärken bewahrt und sich dennoch modern präsentiert und zukunftsweisend aufstellt.

Wir haben herausragende Kulturveranstaltungen, haben viele neue Bürger und Familien hinzugewonnen, haben gute Schulen und Kindergärten und auch eine gute Verkehrsanbindung. Damit haben wir beste Chancen für die Zukunft. Beste Chancen, um im Wettbewerb mit anderen Kommunen um junge Familien und gute Gewerbebetriebe im attraktiven Rhein-Main-Gebiet bestehen zu können.

Unsere zukünftigen Herausforderungen gerade in den Bereichen Qualität des Wohnortes, Gewerbeentwicklung und Tourismusförderung sind nur parteiübergreifend zu lösen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir unsere hervorragenden Stärken im Wettbewerb mit anderen attraktiven Kommunen im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich einsetzen.

7. Verträgliche Stadtentwicklung

Seligenstadt hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Nun stoßen wir in vielen Bereichen auf die Grenzen des Siedlungswachstums. Die Handlungsfelder im Bereich der zukünftigen Stadtentwicklung wie Nachverdichtung in den Wohnbaugebieten, Entwicklung des Bahnhofsgeländes oder des ehemaligen Stadtwerkegeländes / Jahnsportplatzes liegen auf dem Tisch.

Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und auch die Bürger wissen ziemlich genau, wo Verbesserungen notwendig sind. Jetzt geht es darum, die unterschiedlichen Interessen in Einklang zu bringen und dabei stets das Interesse der Stadt im Auge zu behalten. Darin sehe ich die Hauptaufgabe des zukünftigen Bürgermeisters. Ich werde nachvollziehbare, durchgerechnete und rechtssichere Lösungen entwickeln und diese dann auch umsetzen.

8. Stil und Umgang

  • Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann.
  • Ich suche stets den offenen Austausch mit den Bürgern und ducke mich auch bei unangenehmen Themen nicht weg.
  • Ich gehe fair und vertrauensvoll mit Magistrat und Stadtverordnetenversammlung um und suche nach gemeinsamen Lösungen.
  • Ich binde Bürgerinitiativen und Minderheiten in den politischen Willensbildungsprozess ein.
  • Ich strebe eine überparteiliche und kollegiale Amtsführung an und binde die Mitarbeiter der Verwaltung als Partner ein.

 

MEINE WÄHLERINITIATIVE

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Meine Wählerinitiative wurde am 24. Januar 2015 von mehr als 80 Seligenstädter Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Sie versteht als sich als Trägerin meiner Kandidatur, gestaltet mein Wahlprogramm mit und bereitet meine Veranstaltungen und Events vor. Mitmachen kann jeder, der mich unterstützen möchte.

Wir wählen Dr. Daniell Bastian!

„Wir wählen am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil Seligenstadt auch weiterhin eine kompetente Spitze verdient, die im Sinne aller Bürger handelt.“

Dieter u. Uschi Pardon

„Wir wählen Dr. Daniell Bastian am 26. Juli, weil er offen und ehrlich ist.“

Wolfgang Horn Dipl.-Ing. und Nathalie Karpinski ZMV

„Ich wähle am 26. Juli meinen Sohn Dr. Daniell Bastian, weil er als Verwaltungsjurist die besten Kompetenzen mitbringt.“

Gaby Bastian

„Am 26. Juli wählen wir Herrn Dr. D. Bastian, weil er unserer Meinung nach in der Lage ist, die verschiedenen politischen Strömungen in Seligenstadt unter einen Hut zu bringen.“

Ruth und Ferdi Stenger

„Am 26. Juli wählen wir Herrn Dr. Bastian, weil er sich für den sofortigen Ausbau des 3. Bauabschnittes der Umgehungsstraße einsetzt.“

Ellen und Jürgen Kraft

„Wir wählen am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil er mit Vernunft und Augenmaß Partei-Egoismen überwinden kann.“

Ruth und Dr. Norbert Gassel

„Wir wählen Dr. Daniell Bastian, weil er nicht nur die nötige Fachkompetenz und Integrität besitzt, sondern als Vater von drei Kindern auch die nächste Generation fest im Blick hat.“

Moni und Matthias Wolz

„Wir wählen am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil uns seine fachliche Kompetenz überzeugt.“

Stefanie Bengs, Lehrerin und Christian Bengs, Rechtsanwalt

„Wir wählen am 26. Juli Dr. Daniell Bastian als Bürgermeister, weil er die für diese Aufgabe erforderliche Sachkenntnis hat und sich kompetent und parteiunabhängig für die Bürgerschaft einsetzt.“

Karin Dietrich, Soz.vers,kauffr., Klaus Dietrich, Diplomverwaltungswirt

„Wir wählen am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil er Seligenstadt zu einer weltoffenen, familienfreundlichen und wirtschaftsstarken Stadt führen möchte.“ 

Karin Feger-Gräßler Referentin für Öffentlichkeitsarbeit & Dr. Markus Gräßler Geschäftsführer Marketingagentur

„Ich wähle am 26.Juli Dr. Daniell Bastian, weil er als Verwaltungsjurist die Sachkompetenz hat und Seligenstadt kein Experimentierfeld ist.

Bernd Michael, Dipl. Betriebswirt

„Ich wähle Dr. Daniell Bastian, weil er Stil und Format hat und Seligenstadt bestens repräsentiert – er passt zu Seligenstadt.“

Raimund Wurzel , Freier Sachverständiger, Dozent für Immobilienwirtschaft

„Ich wähle am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil ich seinen fairen und vertrauensvollen Umgang mit Magistrat und Stadtverordnetenversammlung kennen gelernt habe. Stets sucht er nach Lösungen in einem sachlichen und ruhigem Stil. Dies schätze ich sehr.“

Susanne Schäfer, Stadtverordnete

„Ich wähle am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil er generationsübergreifend und parteiübergreifend für Seligenstadt mit großem Sachverstand und fairem Wahlkampf die beste Wahl für die Bürger der Stadt ist.“

Hans Sengpiel, Metzgermeister

„Ich wähle am 26. Juli meinen Sohn Dr. Daniell Bastian, weil er als Jurist in der Landesverwaltung mit Finanz- u. Wirtschaftsaufgaben betraut ist. Als Mitglied des Kreistags u. als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher hat er mit seinem ausgleichenden Wesen die besten Voraussetzungen für Seligenstadt.“

Jürgen Bastian

„Ich wähle am 26. Juli meinen Enkel Dr. Daniell Basian, weil er auch immer ein offenes Ohr für die ältere Generation hat.“

Erna Giel

„Ich wähle am 26. Juli Dr. Daniell Bastian, weil er respektvoll mit Andersdenkenden umgeht und die Probleme der Stadt mit viel Sachverstand löst.“

Richard Malsy

„Wir wählen am 26. Juli  Dr. Daniell Bastian, weil wir Ihn für kompetent und zukunftsorientiert halten.“

Ursula &  Gerhard Winter, Rentner

„Ich wähle am 26.Juli Herrn Dr D. Bastian, weil ich davon überzeugt bin, dass er durch seinen beruflichen Werdegang die besten Voraussetzungen für das Amt des Bürgermeisters unserer Stadt mitbringt.“

Constanze Pfaller, Augenoptikermeisterin

 

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TERMINE

 

    • 01. Januar 2016 – Amtsantritt als Bürgermeister

 

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